Referenzen

  • Revier- und Bruterfolgskartierung von Feldvögeln im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Projekt zur Erprobung von Mais-Stangenbohnen-Gemenge als biodiversitätsfreundliche Alternative zu Mais-Monokulturen. Projektbüro Dziewiaty + Bernardy, Hitzacker 2019–2020
  • Erstellung eines Managementplans für das FFH-Gebiet Nr. 155 „Stadtveen, Kesselmoor, Süd-Tannen-Moor“ (EU-Nr. 3210-301) im Landkreis Emsland. Büro Stelzig, Soest 2020
  • Kartierung aller FFH-Lebensraumtypen und gesetzlich geschützter Biotoptypen im östlichen Bereich des Landkreises Ostholstein auf 1800 ha Fläche. Die Kartierung war Teil der landes­weiten Biotopkartierung Schleswig-Holsteins vom LLUR (Landesamt für Landschaft, Umwelt und ländliche Räume). Sie umfasste das komplette Spektrum von Biotoptypen der Landschaft Ostholsteins, i.e. Sümpfe, Kleingewässer, Bachschluchten, Wälder, Dünen, Salzwiesen und Grünländer. Bioplan, Schellhorn, 2018–2020
  • Lehrauftrag am Institut für Landschaftsökologie an der Universität Münster, ab 2019
  • Grünlandkartierung auf 100 ha in zwei Naturschutzgebieten im Kreis Coesfeld. Die beiden Gebiete „NSG Stever und Steverauen zwischen Lüdinghausen und Burg Kakesbeck (COE-100)" und „NSG Sieben Quellen-Talaue Hohnerbach (COE-019)“ umfassen die Auen zweier Klein­flüsse. Zwecks Monitoring und Maßnahmenplanung wurde die Vegetation sämtlicher Grünländer in den Gebieten kartiert. Naturschutzzentrum Coesfeld, 2018
  • Monitoring Trockenrasenpflege Nationalpark Unteres Odertal. Mittels der Wiederholung von Vegetationsaufnahmen aus den 90er Jahren wurde der Erfolg des Trockenra­sen-Manage­ments auf den Odertalhängen im Raum Schwedt untersucht. Verein der Freunde des Deutsch-Polnischen Europa-Nationalparks Unteres Odertal, 2018
  • Über 1300 ha Biotopkartierung in NRW. Die Ökologische Flächenstichprobe (ÖFS) ist zentraler Baustein des Biodiversitätsmonitorings auf Landschaftsebene vom Landesum­weltamt NRW. Sie basiert auf einem repräsentativen Netz von 191 zufällig ausgewählten Untersuchungsflächen mit einer Größe von je 100 Hektar. Auf diesen Flächen wurden von uns Nutzungs- und Biotoptypen (parzellenscharf), Pflanzengesellschaften, Gefäßpflanzen und FFH-LRT erfasst. Die Biotope reichen von Grünland, Wald, Moor bis Trockenrasen. Büro Stelzig, Soest, 2014–2020
  • Floristische und faunistische Erfassungen und Bewertungen im Rahmen von ASP und ASVP – Untersuchung eines Steinbruchs, Bauvorhaben wie Parkplätze, Brücken und Telefon­trassen. Büro Stelzig, Soest, 2014–2016
  • Biotopkartierung von 80 ha Grünland, Gewässer und deren Kontaktbiotope für ein Renatu­rierungskonzept an der Lippe (Nordrhein-Westfalen), Büro Stelzig, Soest, 2015
  • Kartierung aller FFH-Lebensraumtypen und gesetzlich geschützter Biotoptypen im Kreis Ludwigslust-Parchim auf 600 ha Fläche. Die Kartierung war Teil der landesweiten Biotopkartierung Mecklenburg-Vorpommerns vom Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG). Pöyry Deutschland GmbH, Schwerin, 2015
  • Kartierung der Agrarökosysteme des Westsibirischen Getreidegürtels und Erstellung nach­haltiger Landnutzungskonzepte, Promotion an der Hochschule Osnabrück und Universität Münster, 2012–2015
  • Kartierung und Analyse der Waldökosysteme in der Temperaten Zone Westsibiriens, Master­arbeit, 2012
  • Landesweite Gewässerstrukturgüte-Kartierung in NRW, Stever und Nonnenbach, Büro Stelzig, Soest 2011
  • Grünlandkartierung im Biosphärenreservat Schorfheide Chorin 2011, Biodiversi­täts-Ex­ploratorien, Universität Bern, 2011
  • Trockenrasenkartierung Nationalpark Unteres Odertal. Kartierung und Analyse der Heu­schrecken und Pflanzengesellschaften, Diplomarbeit, Universität Münster, 2010